Aktuelles von den Mitgliedern

Die internationale Gemeinschaft muss schnell handeln

Um einen dauerhaften, stabilen Frieden zu schaffen, sollten sich Bundesregierung sowie EU und OSZE in der Bergkarabach-Frage stärker engagieren. In einer Kooperationsveranstaltung teilten die Teilnehmer*innen Befürchtungen und Lösungsansätze rund um den Frieden im Südkaukasus.

Wie gefährlich ist die Covid-19 Pandemie für Frieden und Entwicklung?

Eine aktuelle FriEnt-Studie Coming to Peace with Covid-19? beschäftigt sich mit den konkreten Herausforderungen und Risiken für Friedens- und Entwicklungsakteure durch die Pandemie.

FES | No lasting peace without climate security

How do the impacts of climate chance and resource scarcity undermine efforts to promote peaceful societies? And how can this be prevented? Together with the Stockholm International Peace Research Institute (SIPRI) and the Pan African Climate Justice Alliance (PACJA), the Friedrich-Ebert-Stiftung with its Kenya office adressed these and other questions within the context of the Horn of Africa Climate Security Working Group. The commentary draws on findings from the joint project.

Sonderinitiative Flucht fördert Projekte in 63 Ländern

Mit der Sonderinitiative Flucht hat das BMZ vor sechs Jahren auf die globalen Flüchtlingsbewegungen reagiert. Die Initiative hat eine neue Broschüre über „Perspektiven für Flüchtlinge“ veröffentlicht. Sie richtet sich in erster Linie an die interessierte deutsche Öffentlichkeit und beschreibt das BMZ-Engagement zum Thema Flucht durch anschauliche Beispiele aus allen Kontinenten.

FES | Gegen den Trend: Progressive Sicherheitsansätze für Frieden und Menschenrechte

Das von der Friedrich-Ebert-Stiftung mitbegründete Netzwerk „Security Policy Alternatives Network“ (SPAN) entwickelt Vorschläge für alternative, menschenrechtsbasierte Ansätze der Sicherheits- und Friedenspolitik. Bei seinem jährlichen Netzwerktreffen im Oktober 2020 stellten SPAN-Mitglieder ihre Politikempfehlungen vor und diskutierten diese mit Vertreter*innen der EU, der NATO und der UN.

Wirtschaft hilft dem Frieden bisher wenig

Seit Jahrzehnten gibt es die These, dass Unternehmen positive Auswirkungen auf den Frieden haben. Unter anderem, weil die Schaffung von Arbeitsplätzen die wirtschaftliche Situation von Menschen in einer Region stabilisiert. Bisher stützt sich dieser Zusammenhang auf eine überraschend kleine Evidenzbasis. Auf der Geneva Peace Week initiierten FriEnt, CDA und international Alert Expert*innen eine Diskussion zum Thema mit Expert*innen aus aller Welt.

Brot für die Welt | Afrika hofft auf Verbesserungen infolge der Pandemie

Eine neue von Brot für die Welt finanzierte Publikation untersucht, warum Subsahara-Afrika die Pandemie bisher wenig beschädigt überstanden hat. Sie arbeitet vor diesem Hintergrund einige für den Kontinent grundlegende Herausforderungen und Lösungsansätze heraus.

Misereor | Kirchen stärken Gerechtigkeit und Frieden in Afrika

Kirchen können aufgrund ihrer christlichen Mission, ihrer internationalen Organisation und ihrer lokalen Verwurzelung viel für Frieden und Gerechtigkeit leisten. Ihre Erfahrungen und Erkenntnisse in Simbabwe und Nigeria teilten die Diskutant*innen des Fachgesprächs der Gemeinsamen Konferenz Kirche und Entwicklung (GKKE).